Depot Vergleich

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* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 24.04.2017. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

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* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 24.04.2017. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Depot-Vergleich: Maßgeschneidertes Konto für den Wertpapierhandel finden

Wenn Sie Wertpapiere kaufen wollen, benötigen Sie ein Wertpapierdepot, hier werden Ihre Aktien, Anleihen oder Anteile von Investmentfonds aufbewahrt. Dieses Depotkonto können Sie bei Filial- oder Onlinebanken oder Online-Brokern eröffnen. Ein weiteres Muss für den Wertpapierhandel ist das sogenannte Referenzkonto oder Verrechnungskonto, in der Regel handelt es sich dabei um ein klassisches Girokonto. Auf das Konto werden alle Erträge aus dem Wertpapiergeschäft gutgeschrieben. Entsprechend Ihres persönlichen Bedarfs können Sie bei vielen Depotkonten weitere Zusatzleistungen nutzen, so gehören beispielsweise Tagesgeldkonten häufig mit zum Kombipaket. Da sie sehr viel höher verzinst sind als herkömmliche Girokonten, können Sie Ihr Kapital weiter anwachsen lassen. Um kein Geld für Anschaffungen oder Altersvorsorge zu verlieren, sollten Sie einen Online-Depot-Vergleich mit unserem Kostenrechner durchführen.

Wertpapierdepot eröffnen: Filialbank, Onlinebank oder Online-Broker?

Welcher Anbieter für Sie am besten geeignet ist, hängt in erster Linie von Ihrer Handelserfahrung ab. Welche Vorteile bringen Filial- und Onlinebank sowie Broker?

  • Depotkonto bei Filialbanken

Ihr Wertpapierdepot sollten Sie bei einer Filialbank eröffnen, wenn Sie noch nicht mit Aktien gehandelt haben und in diesen Bereich hineinschnuppern wollen. Hier erhalten Sie eine persönliche Beratung, Ihr Ansprechpartner kann Ihnen außerdem Anlageempfehlungen geben. Auch klärt er über mögliche Strategien und Risiken auf. Zudem wird Ihr Depotkonto von kompetenten Mitarbeitern der Bank verwaltet. Diese sehr umfangreichen Serviceleistungen müssen Sie mit höheren Kosten bezahlen. Zudem sind die Handelsplätze hier in der Regel begrenzt. Sie können an deutschen Börsen sowie dem elektronischen Handelsplatz XETRA Aktien kaufen, doch nicht alle Filialbanken bieten den Handel an internationalen Börsen oder alternativen Börsen im Inland an. Hier sollten Sie besonders sorgfältig vergleichen.

  • Depotkonto bei Onlinebanken

Sind Sie nicht neu im Aktiengeschäft, sollten Sie Ihr Wertpapierdpot bei einer Onlinebank eröffnen. Sie erhalten hier zwar keine klassische Beratung, Sie können jedoch viele Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Sie müssen Ihr Aktiendepot selbst verwalten, haben aber rund um die Uhr Zugriff, ob zuhause beim Onlinebanking, auf Reisen oder mobil mit Banking Apps – Sie genießen größtmögliche Flexibilität. Sie können jederzeit Ihren Bestand kontrollieren, aufstocken oder verringern. Dabei sind Sie völlig unabhängig von den Öffnungszeiten der Börsen, zudem können Sie am außerbörslichen Handel teilnehmen.

  • Depotkonto beim Online-Broker

Online- oder Direkt-Broker haben sich auf den Wertpapierhandel spezialisiert und sind daher in der Regel noch etwas günstiger als Onlinebanken. Hier müssen Sie keine Depotgebühren bezahlen, die Ordergebühren liegen niedriger als bei Direktbanken. Wenn Sie bei einem solchen Anbieter Ihr Online-Depot eröffnen, können Sie verschiedenste Handelsplätze benutzen, am außerbörslichen Handel teilnehmen und zahlreiche Analysetools nutzen. Sie erhalten Informationen zu Aktienkursen, können sich mit anderen in der Community austauschen oder News aus der Finanzwelt lesen. Auch die Nutzung einer Handelssoftware ist möglich, die Sie auf Ihrem PC installieren. Die Sicherheit ist hier ebenfalls gegeben, alle deutschen Broker unterliegen der Bankenaufsicht BaFin.

Online-Vergleich: Depotgebühren und Ordergebühren gegenüberstellen

Die Preisunterschiede zwischen Wertpapierdepots sind enorm, wie die Stiftung Warentest beim Depot-Vergleich herausfand. Demnach liegen zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter 9.000 Euro. Vergleichen lohnt sich also. Ein wichtiger Kostenfaktor ist zum einen die Grundgebühr, auch als Depotgebühren bezeichnet. Finden Sie die Bezeichnung „kostenloses Aktiendepot“, bedeutet dies, dass keine Grundgebühren anfallen. Solche Konten sind besonders dann interessant, wenn Sie nur wenig handeln wollen, wenige Transaktionen ausführen möchten und Ihr Depotwert eher niedrig ist. Auch bei langen Haltedauern ist dieses Konto die beste Lösung. Auf der anderen Seite stehen die Ordergebühren, auch als Transaktionskosten bezeichnet. Sie werden für jede einzelne Transaktion erhoben, also etwa dann, wenn Sie neue Aktien erwerben möchten. Wie hoch diese Kosten ausfallen, sollten Sie besonders dann gut vergleichen, wenn Sie ein sehr aktiver Trader sind. Verschiedene Modelle werden hier angewandt. Wenn Sie viel handeln wollen, sind Pauschalpreise oder sogar Flatrates für Sie interessant. Daneben werden Transaktionen prozentual vom Ordervolumen berechnet.

Welche Ordernebenkosten fallen an?

Des Weiteren fallen weitere Gebühren an, wenn Sie Ihr Wertpapierdepot benutzen. Dazu gehören Limitgebühren; diese werden fällig, wenn Sie Aktien nur zu einem bestimmten Preis handeln wollen und den Kurs nicht ständig im Blick behalten können. Beachten Sie, dass diese Gebühren auch dann fällig werden, wenn Ihr Limit nicht erreicht worden ist. Zeichnungsgebühren fallen an, wenn Sie bei einer Neuausgabe von Aktien früh berücksichtigt werden möchten, eine pauschale Gebühr ist hier die kostengünstigste Lösung. Vor allem an elektronischen Handelsplätzen kann es zu Teilausführungen kommen, Ihre Order wird nun in verschiedenen Schritten ausgeführt. Vergleichen sollten Sie außerdem die verschiedenen Fremdkosten, zu diesen gehören Maklercourtage, Regulierungsgebühren oder Schlussnotengebühren. Diese werden von Onlinebanken oder Brokern individuell festgelegt.

Online-Depot-Vergleich: Leistungen und Servicequalität

Analysieren Sie Ihren Bedarf, welche Aspekte sind Ihnen besonders wichtig? Wollen Sie an möglichst vielen unterschiedlichen Handelsplätzen handeln oder nur an der deutschen Börse? Welche Wertpapiere wollen Sie handeln? Wenn Sie den Schwerpunkt auf Fonds legen, sollte das Fondsuniversum des Anbieters entsprechend umfangreich sein. Wollen Sie Analysetools nutzen oder Anlageempfehlungen erhalten? Wollen Sie besonders bei der Emission neuer Aktien berücksichtigt werden, empfiehlt sich außerdem ein Depotkonto bei einer Konsortialbank. Für einen bestimmten Anbieter spricht außerdem das Musterdepot. Hier können sich Einsteiger aber auch Profis ausprobieren, neue Strategien testen und auf spielerische Weise den Börsenalltag kennenlernen.

Wertpapierhandel – auch für Neutrader interessant

Der Wertpapierhandel ist eine Geldanlage für risikobewusste Anleger mit Expertenwissen –so denken noch immer viele Verbraucher. Dass sie mit dieser Einschätzung daneben liegen, zeigen die vielen Neukunden im Handel mit Wertpapieren wie Aktien, Anleihen und Fonds, vor allem bei den Direktbanken. Für Neutrader wird es immer leichter und risikoärmer profimäßig zu traden. Über die Streuung und Risikogewichtung der Anteile im eigenen Wertpapierdepot entscheidet man letztlich selbst und kann so bei Bedarf auf mehr Sicherheit mit risikoarmen Aktien und Wertpapieren setzen. Die Onlinebroker bieten Einsteigerdepots, die mit ausgeklügelten Tools und Übersichten das Trading unterstützen. Fachbegriffe und Tipps, sowie Erklärungen zu den Unterschieden im Handel der verschiedenen Wertpapiere, wie zum Beispiel Forex, CFDs, Zertifikaten und Bundesanleihen, werden in Videos der Anbieter detailliert gegeben.

Details zu den Depotkonten

 

Aktien-Depot-Vergleich: Checkliste

Überprüfen Sie regelmäßig Ihr Wertpapierdepot. Passt es noch zu Ihrer Anlageerfahrung? Stimmen die Kosten? Am besten gelingt der Depotwechsel, wenn Sie den Umzugsservice nutzen, viele Onlinebanken und Broker bieten diesen an.

  • Analysieren Sie Ihr Anlageverhalten, um Geld zu sparen. Wenn Sie wenig handeln, sind kostenlose Aktiendepots die beste Wahl. Als Vieltrader hingegen sollten Sie besonders auf niedrige Ordergebühren achten. Mit unseren kostenlosen Vergleichsrechnern erhalten Sie alle relevanten Kostenfaktoren übersichtlich sortiert.
  • Abhängig von Ihrer Erfahrung mit dem Wertpapierhandel sollten Sie ein Konto bei einer Filial- oder Onlinebank oder einem Broker eröffnen.
  • Vergleichen Sie die Leistungen. Welche benötigen Sie, welche nicht? Liegen aktuelle Testurteile von Stiftung Warentest und anderen unabhängigen Stellen vor?
  • Schauen Sie nach Neukundenaktionen und Prämien. Viele Anbieter belohnen den Depotwechsel mit freien Trades oder Gutschriften. Achten Sie hierbei vor allem auf die “Neukunden”-Definition, oftmals gelten Sie bereits nach sechs Monaten bereits wieder als neuer Kunde. Sind die Prämien an Bedingungen geknüpft?

 

Ausgezeichnete Depots – Test & Bewertungen

Günstige Depots erreichen vielfach in Vergleichstests Spitzenpositionen und gute Bewertungen. Die jeweiligen Testsiegel lassen sich im Depotrechner in der Spalte „Bewertung“ ablesen. Hier finden sich auch die bisher abgegebenen Bewertungen von Kunden, die das jeweilige Depot bereits nutzen. Gibt es ein Testsiegel bei dem ausgewählten Depot, wird dieses als Bild unterhalb der Sterne aus der Kundenbewertung angezeigt.

In der Grundeinstellung des Rechners finden sich folgende Depots mit Testsiegel:

  • Cortal Consors Trader Konto mit der Auszeichnung von Börse Online „Onlinebroker des Jahres 2012, Kategorie Produktangebot“
  • DAB Bank Trader Depot im Test von Focus Money für die Ausgabe 09/2014 „Bester Online-Broker“
  • LYNX Broker Depot im Vergleichstest von 16 Anbietern von handelsblatt.com und FMH vom 15.08.2013 „Bester Online Broker“
  • Aktionärsbank Depot im Vergleich von Focus Money für die Ausgabe 09/2014 „TOP Online-Broker“
  • benk Depot, Siegel der Euro am Sonntag „1. Platz Aktiver Trader Direktbanken Brokerage“ für die Ausgabe 33/2014
  • Deutsche Bank maxblue Depot im Vergleichstest von handelsblatt.com und FMH vom 15.08.2013 „TOP Online Broker“
  • OnVista Bank FreeBuy-Depot ist bei der Euro am Sonntag „Testsieger von 2010-2012 im Direktbanken Brokerage“
  • ING-DiBa Direkt-Depot mit der Auszeichnung von Börse Online „Onlinebroker des Jahres 2014“ veröffentlicht in der Ausgabe 12/2014
  • comdirect Bank comdirect Depot Euro am Sonntag „Testsieger Online Broker der Jahre 2012 und 2013“
  • DKB Broker Euro am Sonntag „1. Platz normale Trader Direktbanken Brokerage“ für die Ausgabe 12/2013

 

Die meisten Anbieter für Depots verfügen über gute bis sehr gute Kundenbewertungen. Fährt man mit dem Cursor über die angezeigten Sternchen, öffnet sich ein Fenster in dem übersichtlich dargestellt wird, aus welchen vier Einzelwertungen pro Unterkategorie sich die Gesamtwertung zusammen setzt. Gelbe Sterne zeigen die Gesamtwertung an. Die meisten Anbieter erzielen hohe Zufriedenheitswerte bei den Kunden und liegen zwischen 3,5 und 4 Sternen. Die OnVista Bank ist der einzige Depot-Anbieter in der Grundeinstellung, der die Bestwertung bei den Kunden erhält; sie kann 5 von 5 Sternen vorweisen.

 

Depot Vergleich Banken

Weiterführende Webseiten zum Wertpapierdepot

Portal zum Aktiendepot > Nachrichten, Anlagestrategien, Online Broker, Infos zu diversen Handelsplattformen

Aktuelle Aktienkurse: DAX, MDAX, TecDAX, Euro Stoxx, Dow Jones, NASDAQ, Nikkei

Depots im Test & Vergleich bei der Stiftung Warentest

Studie der Bundesbank über Aktiendepots & Wertpapiervermögen in Deutschland

 

 

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