Online Banking-Produkte im tagesaktuellen Vergleich

Die meisten Banken haben ihre Produkte in drei große Kategorien eingeteilt, nämlich in die Rubriken Geldanlage & Sparen, Finanzierung und Banking. In der Rubrik Banking befinden sich alle Produkte, die dem Zahlungsverkehr dienen. In erster Linie sind das zwei Bankprodukte, nämlich auf der einen Seite die Kreditkarte und auf der anderen Seite das Girokonto. Da es sowohl die Kreditkarten als auch die Girokonten in verschiedenen Varianten gibt, ist der Vergleich unter den Anbietern sehr sinnvoll. Darüber hinaus ist es von Vorteill, wenn man die Unterschiede der angebotenen Varianten kennt und weiß, welche Leistungen, Eigenschaften und Services man rund um das jeweilige Online-Banking Produkt erwarten kann.

norisbank

4.11
Testsiegel norisbank
0,00 € Kosten / Jahr
0,10% Guthabenzinsen p.a.
10,85% Dispozinsen p.a.

DKB

4.42
Testsiegel DKB
0,00 € Kosten / Jahr
0,20% Guthabenzinsen p.a.
6,90% Dispozinsen p.a.

ING-DiBa

4.5
Testsiegel ING-DiBa
0,00 € Kosten / Jahr
0,00% Guthabenzinsen p.a.
6,99% Dispozinsen p.a.
Zahlungseingang: 1.200 Euro / Monat | EC-Karte & Kreditkarte: ja | Stand vom 24.03.2017

Das Girokonto als Dreh- und Angelpunkt

Das Girokonto ist sicherlich das Bankprodukt, das nahezu alle volljährigen Kunden besitzen. Denn der Zahlungsverkehr würde heutzutage ohne Girokonten kaum noch funktionieren. Arbeitnehmer bekommen ihr Gehalt auf ihr Girokonto überwiesen, Rentner ihre Rentenzahlung und Auszubildende ihre Ausbildungsvergütung. Eine Barauszahlung dieser Vergütungen ist heute praktisch nicht mehr möglich, sodass man schon alleine aus diesem Grund ein Girokonto benötigt. Darüber hinaus muss man natürlich Rechnungen begleichen, die Miete oder Versicherungsbeiträge zahlen, was ebenfalls über das Girokonto vorgenommen wird. Während die Leistungen bei den verschiedenen Girokonten der Banken meistens  identisch sind, unterscheidet sich das Girokonto der Bank A vom Girokonto der Bank B häufig in den Kosten, die auf den Kontoinhaber zukommen. Bei den verschiedenen Kontomodellen und Kostenvarianten haben sich in den letzten Jahren beim Girokonto zwei Grundvarianten durchgesetzt, einerseits das kostenlose Girokonto und andererseits das Konto mit einer festen monatlichen Grundgebühr. Bei den kostenlosen Girokonten wird dann noch unterschieden, ob das Konto bedingungslos kostenfrei ist, oder ob nur unter einer bestimmten Voraussetzung, zum Beispiel bei einem monatlichen Mindestgeldeingang, wobei auf die Berechnung der Kontoführungsgebühren verzichtet wird.

Die Kreditkarte als heute beliebtes und flexibles Zahlungsmittel

Für viele Verbraucher ist die Kreditkarte heute ein Zahlungsmittel, auf welches man nicht mehr verzichten möchte. Schon seit vielen Jahren wird die Kreditkarte keineswegs nur zum Zahlen im Ausland genutzt, wie es früher vorwiegend der Fall gewesen ist. Stattdessen wird die Kreditkarte heute zum Zahlen im In- und Ausland in Geschäften, Restaurants, in Hotels und an vielen anderen Orten genutzt, wie zum Beispiel auch in Online-Shops. Darüber hinaus kann die Kreditkarte auch dazu dienen, sich im Inland oder im Ausland am Bankautomaten mit Bargeld zu versorgen. Die Banken bieten heute ganz unterschiedliche Kreditkarten und Varianten an. Im Wesentlichen werden drei Hauptvarianten der Kreditkarte unterschieden, nämlich die Classic-Cards, die Premium-Cards und seit einigen Jahren werden vor allem die Prepaid-Kreditkarten auch immer beliebter bei vielen Bankkunden. Was die Leistungen und Konditionen der einzelnen Kreditkarten betrifft, so ist jede ausgebende Bank dazu berechtigt, diese individuell festzulegen. Daher ist es für den Kunden auch stets sinnvoll, einen Kreditkartenvergleich durchzuführen.

Barclaycard

4.13
0,00 € Jahresgebühr
  • Bargeld europaweit kostenlos abheben
  • dauerhaft gebührenfrei

ICS Cards

4.0
0,00 € Jahresgebühr
  • dauerhaft gebührenfrei
  • Rabattleistungen
  • zusätzliche Services

Advanzia Bank

3.82
0,00 € Jahresgebühr
  • dauerhaft gebührenfrei
  • Rabattleistungen
  • inkl. Versicherungsleistungen
Jahresumsatz Euroland: 2.500 Euro | Stand vom 24.03.2017

Das Wertpapierdepot als Basis zum Handeln

Viele Anleger interessieren sich für die verschiedensten Wertpapiere, wie zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Investmentfonds. Eine Voraussetzung für das Investment in diese Wertpapiere ist, dass man ein Wertpapierdepot besitzt. Ein solches Depot kann entweder bei einer Filialbank, bei einer Direktbank oder in den letzten Jahren auch besonders günstig bei einem Online-Broker eröffnet werden. Das Wertpapierdepot wird deshalb benötigt, weil die gekauften Wertpapiere als Bestand auf diesem Depot verwahrt und über das Depot verwaltet werden. Im Prinzip ist das Wertpapierdepot also ein Bestandskonto, nur dass hier keine Geldbeträge verwahrt werden, wie zum Beispiel beim Tagesgeldkonto, sondern es werden Wertpapierbestände verbucht. Für welches Depot man sich als Kunde entscheidet, sollte man in erster Linie von den Kosten abhängig machen, die beim jeweiligen Anbieter anfallen. Denn von den Leistungen her gibt es nur kleine Unterschiede zwischen den Banken und Brokern. Bezüglich der Kosten gilt es zum einen auf die Depotgebühren zu achten, zum anderen ist aber auch ein Vergleich der Ordergebühren sehr wichtig. Denn insbesondere für solche Anleger, die vergleichsweise häufig mit Wertpapieren handeln, sind die Ordergebühren ein großer Kostenfaktor, sodass sich der Vergleich hier besonders lohnt, um einen Anbieter mit möglichst günstigen Ordergebühren zu finden.

OnVista Bank

4.41
Testsiegel OnVista Bank
3,99 € pro Order
0,00 € Depotkosten / Jahr

flatex

4.16
Testsiegel flatex
5,69 € pro Order
0,00 € Depotkosten / Jahr

Consorsbank

3.8
4,95 € pro Order
0,00 € Depotkosten / Jahr
Anzahl Order pro Jahr: 12 | Ordervolumen: 5.000 Euro | Stand vom 24.03.2017

Das Studentenkonto als besondere Variante des Girokontos

Viele Banken bieten heute nicht nur ein Girokonto-Modell als Standardvariante an, sondern haben verschiedene Girokonten zur Auswahl. Nicht selten werden bestimmten Kundengruppen auch besondere Girokonto-Varianten angeboten, wie zum Beispiel das bei vielen Banken vorzufindende Girokonto für Studenten, welches auch als Studentenkonto bezeichnet wird. Von den Funktionen und Leistungen her ist das Studentenkonto zunächst einmal ein gewöhnliches Girokonto, welches man als Bankkunde kennt und bei nahezu jeder Bank auch erhalten kann. Die Besonderheiten zeigen sich beim Girokonto für Studenten vor allen Dingen in den Konditionen, die in aller Regel für den Kunden besser als bei einem „normalen“ Girokonto sind. So muss der Kontoinhaber beim Studentenkonto zum Beispiel fast nie Kontoführungsgebühren zahlen, denn das Girokonto für Studenten wird zumeist als kostenloses Konto angeboten. Im Unterschied zu vielen „normalen“ kostenlosen Konten ist die Kostenfreiheit beim Studentenkonto meistens auch nicht an etwaige Bedingungen geknüpft. Darüber hinaus stellen viele Banken dem Studenten zum Konto auch noch eine kostenlose Kreditkarte zur Verfügung. Nicht selten wird das Konto für Studenten sogar verzinst.

DKB

4.42
Testsiegel DKB
0,00 € Kosten / Jahr
0,20% Guthabenzinsen p.a.

norisbank

4.11
Testsiegel norisbank
0,00 € Kosten / Jahr
0,10% Guthabenzinsen p.a.

ING-DiBa

4.5
Testsiegel ING-DiBa
0,00 € Kosten / Jahr
0,00% Guthabenzinsen p.a.
Zahlungseingang: 1.200 Euro / Monat | EC-Karte & Kreditkarte: ja | Stand vom 24.03.2017

 

Online Banking Vergleich
 

 

 

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