Tagesgeld Vergleich

Anlagebetrag
Euro
Anlagedauer
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 29.05.2017. Alle Angaben ohne Gewähr.

Die höchsten Tagesgeldzinsen mit unserem aktuellen Tagesgeld-Vergleich finden

Das Sparbuch, früher ein beliebtes Geschenk für den Enkel oder den Sohn, wird immer mehr vom Tagesgeldkonto abgelöst. Verwunderlich ist diese Entwicklung nicht, lässt es sich doch unkompliziert führen. Wer ausgeschlafen investiert und Anbieter klug wechselt, kann sein Vermögen stetig wachsen lassen.

Vorteile der Geldanlage Tagesgeld

Immer mehr Filialbanken, aber vor allem Direktbanken haben die Spar- und Anlageform im Portfolio. Im Gegensatz zum Festgeld handelt es sich bei Tagesgeld um eine kurzfristige Geldanlage; Sie können Ihr Geld nur einen Tag oder mehrere Jahre auf dem Konto parken. Entscheidend für die Anlagedauer sind vor allem die Tagesgeldzinsen, die aber schwanken. In Hochzinsphasen eignet sich Tagesgeld auch als längerfristiges Investment. Sinken die Tagesgeld-Zinsen, sollten die Einlagen rechtzeitig umgeschichtet werden. Einer der großen Vorteile dieser Geldanlage ist auch die tägliche Verfügbarkeit, bei finanziellen Engpässen können Sie jederzeit auf Ihr Kapital zugreifen. Sie sind nicht von Öffnungszeiten der Bank abhängig. Außerdem müssen Sie keinerlei Kündigungsfristen einhalten, wenn Sie im Tagesgeld-Vergleich einen Anbieter mit besserer Verzinsung ausgemacht haben, können Sie das Konto kündigen. Wie auch schon das Sparbuch eignet sich Tagesgeld als sichere Anlage, Sie sollten Ihr Geld nicht mehr unters Kopfkissen legen, sondern verzinslich anlegen. Nutzen Sie regelmäßig Neukundenangebote, können Sie so dem schleichenden Wertverlust durch die Inflation entgegenwirken. Nicht nur Erwachsene können Tagesgelder nutzen, auch Kinder. So können Oma oder Opa oder die Eltern ein Konto für ihren Nachwuchs eröffnen und hier regelmäßig Geld einzahlen. Auf diese Weise wächst das Geldpolster langsam immer weiter an.

Praktische Hinweise zum Tagesgeldkonto

Wenn Sie ein Tagesgeldkonto eröffnen wollen, sollten Sie wissen, was es mit der Abgeltungssteuer auf sich hat. Diese wurde 2009 eingeführt, sie wird in Höhe von 25 Prozent fällig, hinzu kommen Solidaritätszuschlag sowie Kirchensteuer. Die Abgeltungssteuer wird auf alle Kapitalerträge erhoben, darunter fallen auch Zinsgewinne. Jedoch können Sie Gebrauch vom Sparerpauschbetrag machen, der 2013 bei 801 Euro im Jahr liegt. Erteilen Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag und Ihre Zinsgewinne bleiben bis Erreichen des Sparerlimits steuerfrei. Wenn Sie unter dem Steuersatz von 25 Prozent liegen, sollten Sie eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung ausfüllen und Ihrer Bank vorlegen. Damit Ihre Zinsgewinne regelmäßig überwiesen werden können, müssen Sie außerdem ein Referenzkonto angeben. Entscheiden Sie, wie Sie sparen wollen. Sie können auch mehrere Tagesgeldkonten anlegen, und auf einem der Konten gezielt sparen und auf dem anderen Ihren Notgroschen aufbewahren. Teilen Sie Ihr Kapital so auf, dass Sie die Zinsen optimal nutzen können.

Die höchsten Tagesgeldzinsen im Vergleich finden

Die Höhe der Verzinsung ist bei Tagesgeldkonten variabel, in der Regel finden Sie bei Direktbanken aber die besseren Konditionen. Informieren Sie sich regelmäßig über die Entwicklungen am Finanzmarkt, besonders das Niveau des Leitzinses der Europäischen Zentralbank hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Tagesgeldzinsen. Liegt er niedrig, fallen auch die Zinsen. Sie sollten nun gezielt nach Neukundenaktionen Ausschau halten, in unserem Tagesgeld-Vergleich finden Sie diese übersichtlich sortiert auf einen Blick. Regelmäßig bieten die verschiedenen Tagesgeldbanken höhere Verzinsungen für Neukunden, die Chance auf einen schnellen Wechsel sollten Sie wahrnehmen. Beachten Sie jedoch die ausgesprochene Zinsgarantie: Wie lange sind die hohen Zinsen für Sie als Neukunde gültig und ab wann erfolgt die Umstellung auf den niedrigeren Bestandskundenzins? Ebenfalls wichtig sind die Mindest- und Maximaleinlagen. Bei einem guten Tagesgeldkonto werden Ihre Gelder bereits ab dem ersten Euro verzinst. Viele Anbieter arbeiten aber mit Staffelzinsen, so werden Zinsen erst gezahlt, wenn Sie einen bestimmten Betrag angelegt haben. Mit steigender Summe steigen auch die Zinsen. Aber auch fallende Staffelungen sind üblich. Umso höher Ihr Erspartes ausfällt, desto niedriger sind die Zinsen. Hier sollten Sie im Tagesgeld-Vergleich genau hinsehen. Ebenfalls wichtig sind kurze Zinsintervalle. Umso öfter die Zinsen gutgeschrieben werden, desto besser die Rendite, außerdem profitieren Sie vom Zinseszinseffekt. Um Ihre Zinsgewinne nicht zu riskieren, sollten Sie jedoch nicht nur die Zinsen gegenüberstellen, sondern auch die Gebühren. Beim klassischen Tagesgeldkonto fallen für Sie  in der Regel keine Gebühren an, da Sie alle Transaktionen online erledigen. Kosten können Sie ebenfalls sparen, wenn Sie ein Online-Postfach für Ihre Kontoauszüge anlegen.

Welche Leistungen bietet das Tagesgeldkonto?

Im Tagesgeld-Vergleich finden Sie nicht nur schnell die höchsten Zinsen, sondern auch die Rahmenbedingungen für das Tagesgeldkonto ihrer Wahl. Benötigen Sie nur das Anlagekonto oder legen Sie großen Wert auf zusätzliche Leistungen? Sie können aber auch Kombiprodukte auswählen, nach Bedarf erhalten Sie zusätzlich Wertpapierdepot oder Girokonto plus Kreditkarte. Als risikobereiter und erfahrener Anleger können Sie Produkte auswählen, die Tagesgelder in Fremdwährung anbieten, diese sind in der Regel noch besser verzinst. Informieren Sie sich außerdem über die verschiedenen Sicherungsmechanismen, mit denen Ihr Erspartes geschützt ist. Typischerweise greift die gesetzliche Einlagensicherung, viele Banken weisen darüber weitere Sicherungen auf, sind beispielsweise Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Das Tagesgeldkonto wechseln: So geht’s

Die höchsten Zinsgewinne erzielen Sie, wenn Sie der Tagesgeld-Hopping-Strategie folgen. Vergleichen Sie regelmäßig die Tagesgeldzinsen und handeln, wenn ein anderer Anbieter bessere Konditionen bietet. Um einen fließenden Übergang zu ermöglichen, sollten Sie jedoch erst das neue Tagesgeldkonto eröffnen, bevor Sie das alte löschen. Zu diesem Zweck stellen Sie online einen Kontoantrag, daraufhin erhalten Sie alle Unterlagen, legitimieren Sie sich mit dem PostIdent-Verfahren als Antragssteller und warten auf die Kontounterlagen. Ist Ihr neues Konto aktiv, überweisen Sie Ihr Guthaben auf das Referenzkonto der neuen Bank. Jetzt müssen Sie nur noch das alte Konto löschen, dies können Sie mit einem formlosen Schreiben tun. Vergessen Sie nicht, den Freistellungsauftrag zu löschen und bei der neuen Bank wieder einzurichten.

 

Tagesgeldkonto als Anlageform: Checkliste

  • Nutzen Sie unseren kostenlosen Tagesgeld-Vergleich und informieren sich über die Banken mit den höchsten Tagesgeldzinsen. Diesen Schritt sollten Sie regelmäßig wiederholen, um die maximale Rendite aus Ihrem Vermögen herauszuholen.
  • Wie oft werden die Zinsen ausbezahlt? Sind Mindest- oder Maximaleinlagen zu beachten? Wie sieht es mit den Staffelzinsen aus? Wie viel müssen Sie anlegen, um von den Zinsen zu profitieren?
  • Vergleichen Sie Kosten, Gebühren und Leistungsumfang verschiedener Anbieter. Bei gleichwertigen Angeboten sollte die Dauer der Zinsgarantie entscheidend sein. Berücksichtigen Sie außerdem Neukundenangebote. Wie ist ein “Neukunde” definiert? Oftmals müssen nur sechs Monate vergehen, bis Sie erneut beim selben Anbieter investieren können.
  • Möchten Sie ein Einzel- oder Kombiprodukt?

 

Zum >>> Tagesgeldkonto Vergleich > 29. Mai 2017

 

Aktuelle Tagesgeldzinsen im Vergleich

 

Hohe Sicherheit beim Festgeld durch die gesetzliche Einlagensicherung und dem Einlagensicherungsfond des Bankenverbandes

Seit der Erlassung der EG Richtlinie 94/19 EG gelten EU-weit besondere Mindestanforderungen. Für Deutschland wurden diese schon Ende 2010 in dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz umgesetzt und festgeschrieben. Daher wird diese auch gesetzliche Einlagensicherung genannt. Die gesetzliche Einlagensicherung versichert 100 Prozent von 100.000 € Einlagen des Kunden bei Insolvenz des Bankinstituts. Bei Gemeinschaftskonten gilt dieser Wert mal 2 Personen, entspricht also dann insgesamt 200.000 €. Anleger mit hohen Einlagen brauchen sich also keine Sorgen machen, ihr Geld ist bis zur Höhe dieser Einlagensicherung geschützt.

Darüber hinaus sind viele deutsche Banken im Bankenverband organisiert. Dieser versichert per Einlagensicherungsfonds auf freiwilliger Basis Einlagen, die im Wert über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehen. Geschützt sind dabei Guthaben im Bereich der Spar-, Termin- und Sichteinlagen, sowie Sparbriefe, die auf den Namen des Anlegers ausgestellt sind. Nicht gedeckelt sind Inhabereinlagenzertifikate und Inhaberschuldverschreibungen. Die genaue Sicherungsgrenze der jeweiligen Bank kann man auf der Webseite des Bankenverbands abfragen, denn diese fällt von Institut zu Institut unterschiedlich aus und hängt davon ab, ob die Bank am Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken teilnimmt. Betroffene Verbraucher erhalten ihr Geld im Falle einer Insolvenz innerhalb von 30 Tagen. Die zuvor bestehende Verlustbeteiligung von 10 Prozent wurde abgeschafft. Weitere Informationen zu den einzelnen Tagesgeldanbietern erhalten Sie, wenn Sie mit dem Cursor über die Länderflagge gehen in unserem Vergleich.

 

Die aktuellen Tagesgeld Testsieger mit den besten Kundenbewertungen

  • Volkswagen Bank im Vergleichstest „Bestes Tagesgeld“ Handelsblatt, Ausgabe 74/2014
  • Audi Bank mit dem Titel „Bestes Tagesgeld 1. Platz bundesweit“, Handelsblatt, Ausgabe 74/2014
  • moneyou mit der Bewertung „Dauerhaft gut Tagesgeld“ Stiftung Warentest Finanztest, Ausgabe 01/2014
  • ING-DiBa beim Test „Deutschlands beliebteste Bank, Kundensieger 2007-2013“ Euro am Sonntag, Bankentest von 05/2007 bis 2013
  • Cortal Consors beim Produktvergleich „Produktcheck: Tagesgeld sehr empfehlenswert“ Euro am Sonntag, Ausgabe 19/2012
  • Bank of Scotland mit dem Testergebnis „Dauerhaft gut Tagesgeldangebot“ Stiftung Warentest Finanztest, Ausgabe 09/2012
  • GEFA BANK im Vergleich „Top Tagesgeldkonto“ des Senders n-tv von 11/2013

Die Tagesgeldangebote der Testsieger werden mit durchschnittlich 4 bis 4,5 von 5 Sternen bewertet. Einzig die Audibank muss noch aufholen bei derzeit 3,2 von 5 Sternen. Die GEFA Bank und die ING-DiBa schneiden mit einer Bewertung von durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen in vier Servicekategorien am besten bei den Tagesgeldern mit Testsiegel ab. Dennoch kann ein Testsiegel nur ein Hinweis sein und sollte nicht als maßgeblich betrachtet werden. Die Renault Bank hat mit 5 von 5 Sternen eine der besten Kundenbewertungen in der Grundeinstellung des Tagesgeld-Rechners, konnte aber bisher noch kein Testsiegel erringen. Detallierte Informationen zu den Tagegeld Bewertungen erhalten Sie, wenn Sie im Vergleich mit dem Cursor über die Sternchen gehen.

 

Zeitlicher Verlauf Internetsuche zum Suchwort Tagesgeldzinsen

Google Trends zum Suchwort Tagesgeldzinsen
Quelle: Google Trends
 

Entwicklung der Leitzinsen – Europäischen Zentralbank (EZB) 1999 – 2014

Am 05. Juni 2014 gab die Europäische Zentralbank die bisher letzte Senkung des EZB-Leitzinses auf nunmehr 0,15 Prozent bekannt. Damit erreicht dieser wichtige Zinssatz, der bestimmt, zu welchem Zins sich Banken frisches Geld bei der EZB und anderen Banken leihen können, ein historisches Tief. Die EZB möchte mit dieser Senkung die In- und Deflation in der Eurozone bekämpfen und die noch schwache Konjunktur ankurbeln. Für Sparer und Anleger im Tagesgeld sind das keine positiven Nachrichten. Sie müssen mit einer baldigen Senkung der jetzt schon mageren Renditen auf ihre Tagesgeldeinlagen rechnen. Allerdings gibt es bereits einen Hoffnungsstreif am Horizont. EZB-Chef Mario Draghi kündigte an, wenn die Maßnahmen greifen, sei eine baldige Hochstufung des Zinssatzes wahrscheinlich. Sparer mit Tagesgeldeinlagen sollten zunächst abwarten, ob die Banken die erneute Zinssenkung überhaupt weitergeben. Tagesgelder mit garantiertem Zins sind bis zum Ablauf der Frist unter den gewohnten Konditionen zu haben.

 

04.11.1999

3,00%

0,25%

08.03.2007

3,75%

0,25%

03.02.2000

3,25%

0,25%

06.06.2007

4,00%

0,25%

16.03.2000

3,50%

0,25%

03.07.2008

4,25%

0,25%

27.04.2000

3,75%

0,25%

08.10.2008

3,75%

-0,50%

08.06.2000

4,25%

0,50%

06.11.2008

3,25%

-0,50%

31.08.2000

4,50%

0,25%

04.12.2008

2,50%

-0,75%

05.10.2000

4,75%

0,25%

15.01.2009

2,00%

-0,50%

10.05.2001

4,50%

0,25%

05.03.2009

1,50%

-0,50%

17.09.2001

3,75%

0,50%

02.04.2009

1,25%

-0,25%

08.11.2001

3,25%

0,50%

07.05.2009

1,00%

-0,25%

05.12.2002

2,75%

0,50%

07.04.2011

1,25%

-0,25%

06.03.2003

2,50%

0,25%

07.07.2011

1,50%

-0,25%

05.06.2003

2,00%

0,50%

03.11.2011

1,25%

-0,25%

06.12.2005

2,25%

0,25%

08.12.2011

1,00%

-0,25%

02.03.2006

2,50%

0,25%

05.07.2012

0,75%

-0,25%

08.06.2006

2,75%

0,25%

02.05.2013

0,50%

-0,25%

03.08.2006

3,00%

0,25%

07.11.2013

0,25%

-0,25%

05.10.2006

3,25%

0,25%

06.06.2014

0,15%

-0,10%

07.12.2006

3,50%

0,25%

 
EZB Leitzinsen Entwicklung
 

Weiterführende Informationen zum Tagesgeld

Stiftung Warentest: Beste Tagesgeldzinsen im Vergleich

 

 

 

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