Vermögende aufgepasst: Minuszinsen bei Guthaben immer häufiger

Vermögende aufgepasst: Minuszinsen bei Guthaben immer häufiger

Sparer und Verbraucher, die etwas mehr auf der hohen Kante haben, müssen sich umstellen. Immer mehr Sparkassen und Banken erheben sogenannte Strafzinsen. Nicht nur Guthaben in Geld- und Sparanlagen sind davon betroffen auch für ein Plus auf dem persönlichen Girokonto wird bei einigen Banken mittlerweile ein negativer Zinssatz verlangt. Weitere Institute haben Schritte angekündigt.

Negativzinsen auf hohe Guthaben – wer ist ab welcher Summe betroffen?

Schon seit einigen Jahren erhebt die Europäische Zentralbank einen sogenannten Strafzins, wenn Banken bei ihr Überschüsse parken, der zu zahlende Zins beträgt 0,5 Prozent. Mittlerweile gehen deshalb immer mehr Institute dazu über, diesen Negativzins an die Kunden weiterzugeben. Traf es vormals nur sehr vermögende Verbraucher mit mehr als 500.000 Euro Guthaben auf dem Girokonto, sind jetzt bei einigen Instituten schon Guthaben ab 100.000 Euro, teils 250.000 Euro mit den sogenannten Strafzinsen belegt. Was also tun, fragt sich da so mancher Vermögende. Die Antwort lautet: Immer schön beweglich bleiben.

Von Strafzinsen betroffen? Dann wird es Zeit, etwas zu ändern!

Gehören Sie eher zu den gemütlichen Naturen auf dieser Welt und lassen daher Ihr Vermögen auf einem Girokonto herumliegen? Jetzt kommen sogar noch Negativzinsen hinzu? Dann sollten Sie spätestens jetzt überlegen, wie Sie Ihr Vermögen vernünftig und am besten mit Rendite anlegen. Möglichkeiten gibt es viele. Man könnte zunächst das Vermögen aufsplitten, sodass man effektiv unter der Summe bleibt, die mit einem negativen Zinssatz belegt ist. Im zweiten Schritt sucht man sich geeignete Geldanlagen heraus, wie etwa Tagesgeld und Festgeld. Eine gute Adresse sind auch Anlageportale, die die Nutzung aller dortigen Produkte mit einer einmaligen und kostenlosen Registrierung ermöglichen. Solche Anlageplattformen bieten Tagesgeld, Festgeld, flexibles Festgeld und ETF. Die Kontoführung ist üblicherweise kostenfrei, die Anmeldung häufig online möglich. Bei den Anlageplattformen kann man zudem in Tages- und Festgeld europäischer Banken investieren. Diese bieten häufig attraktive Guthabenverzinsung plus die Möglichkeit zur Einlage von 250.000 Euro oder bis zu 500.000 Euro zu diesen attraktiven Zinskonditionen. Die EU-weit gültige gesetzliche Einlagensicherung schützt den Gegenwert von 100.000 Euro pro Kunde zu 100 Prozent.

Zum >>> Festgeld Vergleich am 20. November 2019

Zum >>> Tagesgeldkonto Vergleich > 20. November 2019

Zum >>> Tages- und Festgeld für Unternehmen Vergleich > 20. November 2019

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