Studentenkonto Vergleich

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* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 20.09.2017. Alle Angaben ohne Gewähr.

Studentenkonto-Vergleich zeigt bestes Angebot für zukünftige Akademiker

Studenten sind bei Banken besonders beliebt. Die Geldinstitute investieren bereits früh in diese wichtige Zielgruppe, dabei hegen sie die Hoffnung, dass sie nach dem Abschluss der Bank treu bleiben. Aus dem ständig klammen Studenten wird mit einem Hochschulabschluss in der Regel ein gut bezahlter Akademiker. Kein Wunder also, dass die Kunden der Zukunft mit tollen Konditionen und niedrigen Kosten kräftig umworben werden. Hinzu kommen Sonderaktionen und Zusatzleistungen. Studenten, die sich für ein Studentenkonto entscheiden, sollten jedoch einige Dinge beachten.

Besonderheiten und Vorteile des Studentenkontos

Studenten führen ein ganz besonderes Leben, das sich von dem eines typischen Angestellten oder Selbstständigen doch stark unterscheidet. Sie verfügen nur über ein geringes Einkommen oder BAföG. Geldnot ist ein beharrlicher Begleiter des Studenten, das Konto oft schon Mitte des Monats im Minus. Zudem wollen Studenten aber flexibel bleiben, oft gehen sie für ein Praktikum oder ganzes Semester ins Ausland. Auf diese besonderen Lebensumstände sind die Rahmenbedingungen des Studentenkontos abgestimmt. Zunächst ist es besonders günstig, meist fallen keine Kosten für die Kontoführung an, auch ein Mindestgeldeingang ist nicht erforderlich. Hinzu kommen attraktive Prämien oder ein Startgeld. Im Grunde zeichnet sich das Studentenkonto durch dieselben Funktionen aus wie ein klassisches Girokonto. Es können Überweisungen getätigt, Lastschriften beauftragt oder Daueraufträge eingerichtet werden. Studenten, die einen lukrativen Nebenjob ergattert haben, können außerdem eine Kreditkarte bekommen. Kommt diese aufgrund eines zu geringen Einkommens nicht infrage, sollte eine Prepaid-Karte beantragt werden. Da die Konditionen aber besser sind, lohnt ein Wechsel oft. Manchmal wird das Konto unter der Sammelbezeichnung „Jugendkonto“ oder „Konto für Berufsanfänger, Schüler und Studenten“ geführt. Damit das Konto beantragt werden kann, verlangen die Banken eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung, die für jedes Semester wieder neu eingereicht werden muss. Eine weitere Voraussetzung ist das Alter, Studentenkonten können nur bis zu einer bestimmten Altersgrenze genutzt werden, diese wird von den Banken unterschiedlich festgelegt, spätestens mit 30 Jahren ist jedoch Schluss.

Kosten für das Studentenkonto: Vergleich schafft Klarheit

Zu den wichtigsten Kostenfaktoren gehört die Kontoführungsgebühr. Studentenkonten sind oftmals kostenlos. Das Girokonto sollte auch dann kostenlos sein, wenn keine regelmäßiger Geldeingang vorhanden ist oder ein bestimmtes Guthaben eingezahlt wird. Und: Bleibt das Konto auch nach Abschluss des Studiums oder Erreichen der festgesetzten Altersgrenze kostenlos? Studenten sollten überprüfen, ob das Konto später in ein kostenfreies Girokonto bei derselben Bank umgewandelt werden kann. Reicht das Einkommen für eine Kreditkarte, sollten auch die Jahresgebühren im Fokus stehen. Wie hoch sind die Sollzinsen? Diese sollten nicht zu hoch liegen, um das sensible Budget nicht weiter zu belasten. Welche Gebühren fallen für Automatenabhebungen und Auslandsnutzung an? Das größte Problem von Studenten dürfte jedoch die Überziehung des Kontos sein, beim Studentenkonto-Vergleich sollten Sie also vor allem auf die Höhe der Dispozinsen achten. Hier können Sie am meisten einsparen, wenn Sie eine Bank mit niedrigem Zinssatz auswählen. Haben Sie mehr Einkommen zur Verfügung, sollten Sie die Guthabenzinsen vergleichen. Auch das Zinsintervall spielt hier eine Rolle, umso öfter die Zinsen gutgeschrieben werden, desto besser.

Leistungsumfang bei Studentenkonten gegenüberstellen

Zwar sind die Kosten einheitlich niedrig, doch der Leistungsumfang der Girokonten kann sehr stark variieren. Stimmt das Einkommen, können Sie in der Regel sowohl Dispokredit als auch Kreditkarte beantragen. Kommt die klassische Kreditkarte nicht infrage, sollten Sie nach einer Prepaid-Karte fragen, auch diese können sie im Ausland einsetzen. Voraussetzung bei der Guthabenkarte ist jedoch, dass Sie diese im Voraus aufladen. Wenn Sie sich mit einer Direktbank wohler fühlen, sollten Sie überprüfen, wie ausgebaut das Automatennetz ist. Oftmals gehören Internetbanken zu größeren Verbünden, etwa Cash Group oder Cash Pool. Auf diese Weise können Sie bequem an allen Automaten des Verbundes Geld abheben. Besonders vorteilhaft: Bei vielen Anbietern wird das Automatennetz erweitert, sodass Sie auch an Tankstellen oder im Supermarkt an Bargeld kommen. Achten Sie beim Studentenkonto-Vergleich auch auf Kombiprodukte. So können Sie Girokonten wählen, bei denen Sie außerdem ein Tagesgeldkonto erhalten. Dies ist für Sie interessant, wenn Sie schon während des Studiums mit dem Sparen beginnen wollen oder sich einen guten Start ins Berufsleben ermöglichen wollen, etwa indem Sie sich ein Auto kaufen. Wie ist es mit der Verzinsung bestellt? Wenn Sie ein Konto mit Extraleistungen bevorzugen, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Bonus- und Prämiensystemen. Sie sammeln dann etwa bei jedem Einkauf Punkte, alternativ erhalten Sie Rabatte beim Lebensmitteleinkauf oder in der Pizzeria. Im Vergleich werden auch Neukundenaktionen ausgewiesen. Wenn die Nutzung kostenlos und die Dispozinsen niedrig liegen, kann ein solches Angebot den Ausschlag für einen Anbieter geben. Wichtig: Achten Sie darauf, ob der Startbonus mit bestimmten Voraussetzungen verknüpft ist.

Studentenkonto eröffnen und führen

Haben Sie den passenden Anbieter für Ihre Bedürfnisse gefunden, können Sie das Konto direkt online eröffnen – wenn Sie sich für eine Direktbank entschieden haben – oder dies persönlich in der Filiale erledigen. Für beide Verfahren sollten Sie Einkommensnachweise, Personalausweis sowie Ihre aktuelle Immatrikulationsbescheinigung bereitlegen. Bei einem Online-Antrag müssen Sie sich mit dem PostIdent-Verfahren gegenüber der Bank als Antragssteller legitimieren. Am häufigsten werden Studentenkonten online geführt. Sie können Transaktionen mit dem Onlinebanking durchführen oder Banking Apps nutzen. Wenn Sie Smartphone oder Tablet nutzen, können Sie so jederzeit Ihren Kontostand abrufen oder nachschauen, wo sich der nächste Geldautomat befindet.

 

Studentenkonto: Darauf sollten Sie achten

  • Stellen Sie mithilfe unseres Vergleichsrechners alle Kosten und Gebühren gegenüber. Bei kostenlosen Angeboten sollten Sie überprüfen, ob sie bedingungslos kostenlos sind. Für Studenten sind niedrige Dispozinsen und hohe Guthabenzinsen besonders wichtig.
  • Überprüfen Sie vor Antragsstellung, ob Sie alle Voraussetzungen erfüllen. Liegen Sie innerhalb der Altersgrenze? Haben Sie Ihre aktuelle Immatrikulationsbescheinigung schon erhalten? Wird ein monatlicher Zahlungseingang oder eine Mindesteinlage verlangt?
  • Gibt es aktuelle Angebote für Neukunden in Form von Prämien oder Startgeld? Wenn Sie mehrere gleichwertige Konten ausgemacht haben, können diese den Ausschlag geben.
  • Entscheiden Sie sich für eine ausländische Bank, sollten Sie außerdem auf die Einlagensicherung achten. Mit welchen zusätzlichen Sicherungssystemen ist Ihr Guthaben geschützt?
  • Beachten Sie die Fristen. Überprüfen Sie, ob das Studentenkonto nach Überschreiten der Altersgrenze oder Abschluss des Studiums noch kostenfrei ist oder sich in ein anderes, ebenfalls kostenfreies Konto umwandeln lässt.
  • Wenn Sie aufgrund der Ähnlichkeiten der Kosten und Leistungen Schwierigkeiten haben, sich zu entscheiden, sehen Sie nach, ob aktuelle Testurteile oder Erfahrungen anderer Kunden vorliegen. Wie ist es etwa mit der Servicequalität bestellt? Sind die Kontaktmöglichkeiten gut?

 

Girokonto für Studenten

 

 

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