Depot Vergleich

 

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* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 22.10.2018. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr. In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise

 

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* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 22.10.2018. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Depot-Vergleich: Maßgeschneidertes Konto für den Wertpapierhandel finden

Wenn Sie Wertpapiere kaufen wollen, benötigen Sie ein Wertpapierdepot, hier werden Ihre Aktien, Anleihen oder Anteile von Investmentfonds verwahrt. Dieses Depotkonto können Sie bei Banken oder Online-Brokern eröffnen. Als Referenzkonto oder Verrechnungskonto gibt man ein Girokonto an. Auf das Depotkonto werden alle Erträge aus dem Wertpapiergeschäft gutgeschrieben. Entsprechend Ihres persönlichen Bedarfs können Sie bei vielen Depotkonten weitere Zusatzleistungen nutzen, so gehören beispielsweise Tagesgeldkonten häufig mit zum Kombipaket. Da sie mitunter höher verzinst werden als Guthaben auf herkömmlichen Girokonten, können Sie Ihr Kapital weiter anwachsen lassen. Um das passende Depot sekundenschnell zu ermitteln, sollten Sie jetzt einen Online-Depot-Vergleich mit unserem Kostenrechner durchführen.

Wertpapierdepot eröffnen: Direktbank oder Online-Broker?

Welcher Anbieter für Sie am besten geeignet ist, hängt in erster Linie von den gewünschten Handelsaktivitäten und den dafür anfallenden Kosten ab. Welche Vorteile haben Depotkonten von Direktbanken und Brokern?

  • Depotkonto bei Filialbanken

Ihr Wertpapierdepot sollten Sie bei einer Filialbank eröffnen, wenn Sie noch nicht mit Aktien gehandelt haben und daher den entsprechenden Beratungsbedarf haben. Der Berater kann außerdem Anlageempfehlungen geben. Auch klärt er über mögliche Strategien und Risiken auf. Derartige Serviceleistungen gehen in der Regel mit höheren Kosten in Form von Transaktionsgebühren sowie Depot- und Verwahrgebühren einher. Mitunter sind nicht alle Handelsplätze im Angebot, üblicherweise kann man an den deutschen Börsen sowie dem elektronischen Handelsplatz XETRA Aktien handeln, doch nicht alle Bankhäuser bieten den Handel an internationalen Börsen oder alternativen Börsen im Inland an. Hier sollte man vorab die Handelsbedingungen und Konditionen vergleichen.

  • Depotkonto bei Direktbanken

Wer eher wenig Beratungsbedarf hat und niedrige Kosten schätzt, ist mit einem Wertpapierdepot bei einer Direktbank gut aufgehoben. Zwar entfällt eine Beratung, dafür kann man viele Serviceleistungen in Anspruch nehmen, beispielsweise Webinare und Analysen von Experten, um sich im Börsen-ABC fortzubilden. Das Wertpapierdepot wird selbst verwaltet, Kontoinhaber haben online und mobil rund um die Uhr Zugriff und genießen größtmögliche Flexibilität. Man kann auf diese Weise jederzeit den Depotbestand kontrollieren, aufstocken oder verringern und verschiedene Orderarten einstellen. Dabei ist man völlig unabhängig von den Öffnungszeiten der Börsen, zudem kann man beim Depotkonto der Direktbanken in der Regel am außerbörslichen Handel teilnehmen. Auch Sparpläne können kostengünstig eingerichtet werden, beispielsweise mit einer großen Auswahl an ETFs.

  • Depotkonto beim Online-Broker

Online- oder Direkt-Broker haben sich auf den Wertpapierhandel spezialisiert und sind daher in der Regel noch etwas günstiger als Direktbanken. Hier gibt es häufig keine Depotgebühren und die Ordergebühren sind günstig angesetzt oder bieten Festpreis-Trading für Neukunden. Wenn Sie bei einem Online-Broker ein Depotkonto eröffnen, können Sie üblicherweise verschiedenste Handelsplätze nutzen, am außerbörslichen Handel teilnehmen und zahlreiche Analysetools nutzen. Sie erhalten Informationen zu Aktienkursen, können sich mit Anderen in der Community austauschen oder News aus der Finanzwelt durchstöbern. Auch die Nutzung der Handelssoftware ist kostenlos möglich, man kann sie auf dem PC oder dem Smartphone installieren. Das Wertpapierdepot beim Online-Broker wird online oder per Mobile-Trading geführt. In Deutschland ansässige Broker werden durch die Bankenaufsicht BaFin reguliert.

Depotgebühren und Ordergebühren im Vergleich

Die Preisunterschiede zwischen verschiedenenen Wertpapierdepotkonten am Markt sind deutlich, wie die Stiftung Warentest beim Depot-Vergleich herausfand. Demnach liegen zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter mitunter mehrere tausend Euro. Vergleichen lohnt sich also.
Ein wichtiger Kostenfaktor ist zum einen die Grundgebühr, auch als Depotgebühr bezeichnet. Die Bezeichnung als kostenloses Aktiendepot- oder Wertpapierdepot meint, dass keine Grundgebühren anfallen. Auf der anderen Seite stehen die Ordergebühren, auch als Transaktionskosten bezeichnet. Diese werden für jede einzelne Transaktion erhoben, also etwa dann, wenn man neue Aktien erwerben möchte. Wie hoch diese Kosten ausfallen, sollten man besonders gut vergleichen, wenn man viel Trades mit hohen Volumina ausführt. Verschiedene Gebührenberechnungsmodelle werden pro Depotkonto-Anbieter angewandt. Wenn man viel handeln will, sind zudem Festpreise interessant, die allerdings meistens nur an Neukunden für eine bestimmte Zeitdauer vergeben werden. Sehr häufig hingegen werden die Transaktionsgebühren prozentual vom Ordervolumen berechnet, mit Mindestgebühren und Maximalkosten. Einige Anbieter haben zudem Freikäufe im Programm, mit denen Wertpapiere ohne Transaktionskosten gekauft werden können.

Welche Ordernebenkosten fallen an?

Des Weiteren können sogenannte Fremdspesen oder Gebühren anfallen, wenn man bestimmte Börsen- und Handelsplätze nutzt. Zeichnungsgebühren fallen an, wenn man bei einer Neuausgabe von Aktien früh berücksichtigt werden möchte, eine pauschale Gebühr ist dann die kostengünstigste Lösung. An elektronischen Handelsplätzen kann es zu Teilausführungen kommen, die Order wird dann in verschiedenen Schritten ausgeführt. Im Blick behalten sollte man außerdem die möglichen Fremdspesen, wie etwa Maklercourtage, Regulierungsgebühren oder Schlussnotengebühren. Diese werden von Onlinebanken oder Brokern in den Preisverzeichnissen angegeben .

Online-Depot-Vergleich: Leistungen und Servicequalität

Analysieren Sie Ihren Bedarf, welche Aspekte sind Ihnen besonders wichtig? Wollen Sie an möglichst vielen unterschiedlichen Handelsplätzen handeln oder nur an der deutschen Börse? Welche Wertpapiere wollen Sie handeln? Wenn Sie den Schwerpunkt auf Fonds legen, sollte das Fondsuniversum des Anbieters entsprechend umfangreich sein. Wollen Sie Analysetools nutzen oder Anlageempfehlungen erhalten? Bei einigen Brokern und Direktbanken gibt es die Option für ein kostenfreies Demokonto. Damit können sich Einsteiger aber auch Profis für eine begrenzte Zeitdauer folgenlos ausprobieren, neue Strategien testen und auf spielerische Weise den Wertpapierhandel kennenlernen.

Wertpapierhandel – auch für Neutrader interessant

Der Wertpapierhandel ist eine Geldanlage für Anleger mit Expertenwissen –so denken noch immer viele Verbraucher. Dass sie mit dieser Einschätzung daneben liegen, zeigen die vielen Neukunden im Handel mit Wertpapieren wie Aktien, ETF, Anleihen und Fonds, vor allem bei den Online-Brokern und Direktbanken. Für Neutrader wird es immer leichter und profimäßig zu traden. Dabei helfen Modell-Portfolios und Robo-Advisor, die Vorschläge für eine gute Diversifizierung auf dem Depotkonto machen. Über die Streuung und Risikogewichtung der Anteile im eigenen Wertpapierdepot entscheidet man letztlich dennoch selbst und kann so bei Bedarf auch auf mehr Sicherheit beispielsweise in Form eines ETF-Sparplans setzen. Die meisten Onlinebroker und Direktbanken bieten Depotkonten, die mit ausgeklügelten Tools und Übersichten das Trading auch bei Neueinsteigern optimal unterstützen. Fachbegriffe und Tipps, sowie Erklärungen zu den Unterschieden im Handel der verschiedenen Wertpapiere, wie zum Beispiel Indexfonds, Forex, CFD, Zertifikate und Anleihen, werden in Webinaren und Videos auf den Plattformen der Anbieter detailliert vermittelt.

Details zu den Depotkonten

 

Aktien-Depot-Vergleich: Checkliste

Überprüfen Sie regelmäßig Ihr Wertpapierdepot. Passt es noch zu Ihrer Anlageerfahrung? Stimmen die Kosten? Am besten gelingt der Depotwechsel, wenn Sie den Umzugsservice nutzen, viele Onlinebanken und Broker bieten diesen an.

  • Analysieren Sie Ihr Anlageverhalten, um Geld zu sparen. Wenn Sie wenig handeln, sind in der Depotführung kostenlose Wertpapierkonten die beste Wahl. Als Vieltrader hingegen sollten Sie besonders auf niedrige Ordergebühren achten.
  • Abhängig von Ihrer Erfahrung mit dem Wertpapierhandel sollten Sie ein Konto bei einer Direktbank oder einem Online-Broker eröffnen, bei dem Sie durch Tools, Webinare und Analysen unterstützt werden.
  • Vergleichen Sie die Leistungen. Welche benötigen Sie, welche nicht? Liegen aktuelle Testurteile von Stiftung Warentest und anderen unabhängigen Stellen vor?
  • Schauen Sie nach speziellen Angeboten für Neukunden und nach möglichen Prämien. Viele Anbieter belohnen den Depotwechsel mit Freikäufen, garantiert günstigen Ordergebühren, Festpreisen oder Gutschriften. Achten Sie hierbei vor allem auf die bedingungen zum Depotwechsel – machmal müssen bestimmte Mindestwerte übertragen werden, um in den genuss der Prämie zu kommen – und auf die Neukunden-Definition. Bei manchen Anbietern ist man bereits sechs Monate nach der letzten Geschäftsbeziehung Neukunde.

 

Ausgezeichnete Depots – Test & Bewertungen

Günstige Depots erreichen vielfach in Vergleichtests Spitzenpositionen und gute Kundenbewertungen. Die jeweiligen Testsiegel lassen sich im Depotrechner in der entsprechenden Spalte finden. Daneben finden sich die bisher abgegebenen Bewertungen von Kunden, die das jeweilige Depot bereits nutzen.

In der Grundeinstellung des Rechners finden sich folgende Depots mit Testsiegel:

  • LYNX Broker im Vergleichstest von handelsblatt.com und FMH vom 14.08.2015 „Bester Online Broker“
  • onvista bank ist bei der Euro am Sonntag „Testsieger von 2010-2017 im Direktbanken Brokerage“
  • flatex „Bester Onlinebroker“ ausgezeichnet vom Handelsblatt mit FMH, veröffentlicht 31.10.2016
  • DKB Broker Euro am Sonntag „1. Platz größere Anbieter normale Trader Direktbanken Brokerage“ für die Ausgabe 06-08/2018
  • comdirect in Euro am Sonntag „Gesamtwertung sehr gut – Online-Broker 2018“

 

Die meisten Anbieter für Depots verfügen über gute bis sehr gute Kundenbewertungen. Fährt man mit dem Cursor über die angezeigten Sternchen, öffnet sich ein Fenster in dem dargestellt wird, aus welchen vier Einzelwertungen pro Unterkategorie sich die Gesamtwertung zusammensetzt. Gelbe Sterne zeigen die Gesamtwertung an. Die meisten Anbieter erzielen hohe Zufriedenheitswerte bei den Kunden.

 

Depot Vergleich Banken

Weiterführende Webseiten zum Wertpapierdepot

Portal zum Aktiendepot > Nachrichten, Anlagestrategien, Online Broker, Infos zu diversen Handelsplattformen

Aktuelle Aktienkurse: DAX, MDAX, TecDAX, Euro Stoxx, Dow Jones, NASDAQ, Nikkei

Depots im Test & Vergleich bei der Stiftung Warentest

Studie der Bundesbank über Aktiendepots & Wertpapiervermögen in Deutschland

 

 

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